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		<title>Jean Luc und die Singularität vorm falschen Fenster – ein performativer kollaborativer thinktank vom 8.-10.01. 2010 #jl1</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 18:25:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Jean Luc&#8221; ist ein dreitägiger, offener und transparenter Think-Tank vom 8. bis 10. Januar 2010 im HAU 1 in Berlin. Er schließt thematisch an das atoms&#38;bits Festival 2009 an. Die Erde ist gut 4,5 Milliarden Jahre alt, der Homo sapiens trat vor 200.000 Jahren auf den Plan, Sprache, Musik und andere universale Kulturtechniken haben sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Jean Luc&#8221; ist ein dreitägiger, offener und transparenter Think-Tank vom 8. bis 10. Januar 2010 im <a href="http://www.hebbel-am-ufer.de/de/lageplan.html?HAU=1" target="_blank">HAU 1 in Berlin</a>. Er schließt thematisch an das <a href="http://atomsandbits.net" target="_blank">atoms&amp;bits Festival 2009</a> an.</p>
<blockquote><p>Die Erde ist gut 4,5 Milliarden Jahre alt, der Homo sapiens trat vor 200.000 Jahren auf den Plan, Sprache, Musik und andere universale Kulturtechniken haben sich vor 50.000 Jahren entwickelt. Elektrisches Licht nutzen wir seit 130 Jahren, das erste Auto fuhr vor 123 Jahren, der erste erfolgreiche Flug mit einem Motorflugzeug fand vor 106 Jahren statt. Der erste Webbrowser ist gerade 18 Jahre alt, Google wurde vor kurzem elf und der Aufstieg von Web 2.0 mit Diensten wie Myspace, Facebook und Twitter begann vor gut fünf Jahren. Das erste iPhone kam vor zwei Jahren auf den Markt und Google Wave, in dem dieses Programm entsteht, gibt es seit 6 Monaten.</p>
<p>Arbeit und Leben verändern sich rapide. Das erste Mal in der Geschichte der Menschheit wird eine global vernetzte und partizipative Gesellschaft möglich. Welche Auswirkungen hat all das auf unser Leben, auf unsere Formen zu arbeiten, zu lernen, zu lieben, zu konsumieren, zu produzieren, sich politisch zu agieren, auf Kunst und Kultur? Wie wollen wir diese Entwicklung gestalten?</p></blockquote>
<p>Öffentliches Programm:</p>
<ul>
<li>am Freitag Abend &#8220;Auge und Ohr – The Evolution Will Not Be Televised&#8221; (Kurzfilmscreenings und Diskussion),</li>
<li>Samstag Abend (Revue) und</li>
<li>Sonntag Nachmittag (Kaffeetabletalk).</li>
</ul>
<p><a href="http://bit.ly/jeanlucthinktank" target="_blank">&gt;&gt; Zum Think-Tank (Society Brainwalk, Fr-So) bitte anmelden</a>.</p>
<p>Eine Veranstaltung von atoms &amp; bits. Kuratiert von Martina Pickhardt, Martin Schmidt und Sebastian Sooth.</p>
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		<title>Anette Weber muss gehen oder Bei Burda ist man noch in der Steinzeit</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 22:19:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich beschäftige mich ja bekannterweise vor allem mit der Zukunft der Arbeit.  Bei Burda hingegen scheint man sich noch in der Steinzeit der Arbeit zu befinden. Da gibt es mit Annette Weber eine Chefin von instyle, die bei Panorama unverblümt darüber spricht, dass sie Mütter auf Teilzeitstellen als Minderleister empfindet. Und so gibt es wohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich beschäftige mich ja bekannterweise vor allem mit der <a href="http://sooth.de/tag/arbeit/">Zukunft der Arbeit</a>.  Bei Burda hingegen scheint man sich noch in der Steinzeit der Arbeit zu befinden. Da gibt es mit Annette Weber eine Chefin von instyle, die <a href="http://go2.wordpress.com/?id=725X1342&amp;site=nordfischbaby.wordpress.com&amp;url=http%3A%2F%2Fdaserste.ndr.de%2Fpanorama%2Fmedia%2Fpanorama350.html">bei Panorama unverblümt darüber spricht</a>, dass sie Mütter auf Teilzeitstellen als Minderleister empfindet.</p>
<p>Und so gibt es wohl auch nur  4 (vier!) Teilzeitstellen unter der Leitung von Annette Weber. Nebenbei: Es gibt <a href="http://www.hensche.de/Rechtsanwalt_Arbeitsrecht_Gesetze_TzBfG.html">Rechtsanspruch auf Teilzeitstellen</a>.</p>
<p><a href="http://www.wuv.de/nachrichten/medien/annette_weber_schockt_burda_belegschaft">WuV weist darauf hin</a>, dass nicht nur in dieser Hinsicht bei InStyle sehr schräge Arbeitsbedingungen herrschen. So müssen Modeassistentinnen der Redaktion extra dünn sein &#8211; um die Kollektionen der Modefirmen in der Redaktion selber vorzuführen.</p>
<p>Shame on you, Burda!  Schafft zeitgemäße Arbeitsbedingungen &#8211; und gebt Annette Weber eine Chance, auf einem neuen Job mal über ihre Art und Weise mit Mitarbeitern umzugehen nachzudenken. Burda, setzt Annette Weber ab. Findet auch<a href="http://nordfischbaby.wordpress.com/2009/10/16/anette-weber-muss-gehen-oder-pech-gehabt-mutti/"> nordfischbaby</a> und schreibt:</p>
<blockquote><p>„Es ist ja kein betreutes Wohnen, so eine Redaktion.“ In welchem Jahrhundert leben wir denn, dass eine Frau in dieser Position solche schiefen Töne von sich gibt?</p></blockquote>
<p>Die Frage stelle ich mir auch.</p>
<p><strong>update:</strong> <a href="http://www.finjablog.de/?p=2743">Finja betrachtet das Ganze in einem sehr guten Posting</a> auch nochmal mit einer Betrachtung der Frage, was für ein Mode- und Körperbild InStyle vertritt und befördert.</p>
<p>Nachtrag: Drüben beim <a href="http://zimmermaedchen.twoday.net/stories/5902522/">Zimmermädchen gibt&#8217;s noch einen Hinweis auf die &#8220;Redaktion im Urlaub&#8221;-Ausgabe der InStyle</a>: Chefredakteurin Annette Weber u.a. mit Cartier-Uhr für 38 100 Euro, Chanel 2.55 für 2150 Euro &#8211; die Modeassistentin mit Sandalen von Deichmann und Strohhut von H&amp;M. #<strong>WTF-Faktor</strong>: hoch!</p>
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		<title>Frühschicht: Das Coworking@Berlin &#8211; Medienboard-Event von atoms&amp;bits am 24.09.</title>
		<link>http://sooth.de/2009/09/fruhschicht-das-coworkingberlin-medienboard-event-von-atomsbits-am-24-09/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 07:26:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Während das atoms&#38;bits Festival läuft und die Vorbereitungen zum atoms&#38;bits Camp in vollem Gange sind, freue ich mich, eine ganz besondere Veranstaltung ankündigen zu können. Morgen früh um 10:30 Uhr findet im Betahaus in Berlin das Coworking@Berlin &#8211; Medienboard-Event statt. In der Stadt, in der selbst der Bürgermeister mit &#8220;Wow&#8221; anfängt (SCNR) ist damit das Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während das <a href="http://atomsandbits.net">atoms&amp;bits Festival</a> läuft und die Vorbereitungen zum <a href="http://atomsandbits.mixxt.de">atoms&amp;bits Camp</a> in vollem Gange sind, freue ich mich, eine ganz besondere Veranstaltung ankündigen zu können. Morgen früh um 10:30 Uhr findet im <a href="http://betahaus.de">Betahaus</a> in Berlin das <a href="http://atomsandbits.net/event/coworkingberlin-medienboard-event  ">Coworking@Berlin &#8211; Medienboard-Event</a> statt. In der Stadt, in der selbst der Bürgermeister mit &#8220;Wow&#8221; anfängt (SCNR) ist damit das Thema Coworking auch in größerem Rahmen präsent.</p>
<p>Hier die Einladung dazu &#8211; ich hoffe, wir sehen uns morgen früh!</p>
<div>
<div id="node-97">
<div>
<blockquote><p>62% der Deutschen wollen gerne nicht nur im Büro arbeiten, so die aktuelle BITKOM-Studie zum mobilen Arbeiten.</p>
<div>Für andere Arbeitsorte im halböffentlichen Raum zwischen Großraumbüro, Home-Office und Café entstehen in Berlin seit einiger Zeit Coworking Spaces.Orte wie der HUB, das Betahaus, das Studio70 und Cafés wie das St. Oberholz bieten in Berlin Raum, in dem das produktive Arbeiten mit Gleichgesinnten in kreativer Atmosphäre möglich gemacht wird. Unterschiedlichste Nutzer vom Freelancer über Projektteams und mobil arbeitende Festangestellte treffen sich hier.</p>
<p>Welche Vor- und Nachteile hat diese Art des flexiblen, mobilen Arbeitens? Wie steht Berlin im internationalen Vergleich da? Sind Coworking Spaces die Zukunft des Büros? Und welche positiven Impulse gibt die schnell wachsende Coworking Szene dem Medienstandort Berlin? Und welche Unterstützung braucht sie?</p>
<p>Darüber sprechen am Donnerstag, 24.09. von 10:30 bis 12:30 Uhr im Betahaus Christoph Fahle (Betahaus), Sebastian Sooth (hallenprojekt.de), Frauke Godat, Aufbauteam Hub Berlin (<a title="http://berlin.the-hub.net/" href="http://berlin.the-hub.net/">http://berlin.the-hub.net/</a>), Markus Albers (Autor, http://morgenkommichspaeterrein.de), Oliver Passek (Medienboard Berlin-Brandenburg) und Petra Müller, Geschäftsführerin Medienboard Berlin-Brandenburg gemeinsam mit Coworkern und Coworking Interessierten.</div>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen des atoms&amp;bits Festivals <a href="http://atomsandbits.net">http://atomsandbits.net</a></p>
<p><strong>Der Ablauf:<span id="more-301"></span><br />
</strong></p>
<p>10:30 Uhr<br />
Kurze Begrüßung der Teilnehmer durch Petra Müller, Geschäftsführerin Medienboard Berlin-Brandenburg</p>
<p>10:35 Uhr<br />
Impulsvortrag Sebastian Sooth (hallenprojekt.de) über die lebendige Coworkingszene in Berlin im Vergleich zu Standorten wie New York und Kurzinput von Markus Albers (<a href="http://morgenkommichspaeterrein.de/">http://morgenkommichspaeterrein.de</a>) über die Zukunft des Büros</p>
<p>11:00 Uhr<br />
Kurzstatement Oliver Passek (Medienboard Berlin-Brandenburg) zur Bedeutung der Coworking-Arbeitsplätze für den Standort Berlin</p>
<p>11:15 Uhr<br />
Offene Diskussion &#8220;Was bringt Coworking als moderne Arbeitsform und was brauchen Coworker und Coworking Orte in Berlin an Unterstützung?&#8221;</p>
<ul>
<li>Christoph Fahle (<a href="http://www.betahaus.de">http://www.betahaus.de/)</a></li>
<li>Sebastian Sooth (<a href="http://hallenprojekt.de">http://hallenprojekt.de</a>)</li>
<li>Frauke Godat, Aufbauteam Hub Berlin (<a href="http://berlin.the-hub.net/">http://berlin.the-hub.net/</a>)</li>
<li>Markus Albers (<a href="http://morgenkommichspaeterrein.de/">http://morgenkommichspaeterrein.de</a>)</li>
<li>Oliver Passek (<a href="http://www.medienboard.de">Medienboard Berlin-Brandenburg</a>)</li>
<li>und Open Mic für  Interessierte</li>
</ul>
<p>11:45-12:30 Uhr<br />
Führung durch das Betahaus</p>
<div>
<div>Start time:</div>
<div>
<div><span>24. September 2009 &#8211; 10:30</span></div>
</div>
</div>
<div>
<div>End time:</div>
<div>
<div><span>24. September 2009 &#8211; 12:30</span></div>
</div>
</div>
<div>
<div></div>
<div>Location:</div>
</div>
<div><a href="http://atomsandbits.net/location/berlin/betahaus-cafe">betahaus Cafè</a></div>
<div>
<div>Prinzessinnenstraße 19-20</div>
<p><span>10969 Berlin</span>, U-Bhf. Moritzplatz</div>
</blockquote>
</div>
</div>
</div>
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		<title>atomsandbits-festival und camp im September 09</title>
		<link>http://sooth.de/2009/08/atomsandbits-festival-und-camp-im-september-09/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 17:16:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bevor ich es vergesse &#8211; es gibt eine Menge Neuigkeiten zum &#8220;September-Festival&#8221;. Das Kind hat einen Namen, und ein Programm: Vom 18. bis 27.09. findet das atoms&#38;bits Festival als dezentrales Event statt, das sich über 10 Tage erstreckt. Einzelne Veranstaltungen finden an verschiedenen Orten von Berlin bis Brooklyn, von München bis Montreal statt. Und am 26./27.09. findet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://atomsandbits.net"><img class="aligncenter size-medium wp-image-291" title="ab_logo_full" src="http://sebaso.net/blog/wp-content/uploads/2009/08/ab_logo_full-300x137.jpg" alt="ab_logo_full" width="300" height="137" /></a>Bevor ich es vergesse &#8211; es gibt eine Menge Neuigkeiten zum &#8220;September-Festival&#8221;. Das Kind hat einen Namen, und ein Programm: Vom 18. bis 27.09. findet das <strong>atoms&amp;bits Festival</strong> als dezentrales Event statt, das sich über 10 Tage erstreckt. Einzelne Veranstaltungen finden an verschiedenen Orten <strong>von Berlin bis Brooklyn, von München bis Montreal</strong> statt. Und am 26./27.09. findet am Berliner Moritzplatz das atoms&amp;bits-Camp statt.</p>
<p>atoms&amp;bits (a&amp;b) sind die kleinsten Elemente unserer modernen Gesellschaft. Genau darum geht es beim atoms&amp;bits Festival: Wie wir die Gesellschaft Bit für Bit, Atom für Atom verändern &#8211; organisiert über das Internet und mit greifbaren Ergebnissen.</p>
<p>Bei a&amp;b treffen sich Visionäre, Baustler, Aktivisten, Geeks, Kreative &#8211; eben alle, die eine <strong>neue Kultur des kollaborativen Selbermachens</strong> zelebrieren. Die <strong>fünf Themen</strong>, um die sich alles dreht sind: <strong>neue Arbeitsformen</strong> (Coworking), <strong>neue Lust am Bausteln</strong> (DIY), <strong>neue Kultur der Offenheit</strong> (OpenEverything), <strong>Politik</strong> und <strong>art of production of art</strong>, sowie die Netzkultur als verbindendes Element, das all dies erst möglich macht.</p>
<div id="magicdomid31"><span>Das atoms&amp;bits Festival ist selbst das beste Beispiel dafür, wie diese </span><span><strong>neue Kultur des kollaborativen Selbermachens</strong></span><span> funktioniert. Anfang Juli 2009 stand die noch vage Idee, eine Reihe unabhängig voneinander geplante Aktionen und Veranstaltungen zu einem großen Event zu bündeln. Aus ihr ist innerhalb kürzester Zeit das Konzept eines Festivals geworden: </span><span><strong>atoms&amp;bits</strong></span><span>.</span></div>
<div><span><br />
</span></div>
<div><span>Die Partizipationsstrukturen sind offen, alle arbeiten gleichberechtigt. Jeder konnte und kann seinen Teil dazu beitragen und hierdurch selbst den Charakter und die Ergebnisse des atoms&amp;bits Festivals beeinflussen. </span></div>
<div></div>
<div><span>Der derzeitige Planungs- und Schaffungsprozess des Festivals kann über </span><span><strong>Twitter</strong></span><span> (</span><span><a href="http://twitter.com/atomsandbits_de%29">http://twitter.com/atomsandbits_de)</a></span><span>, </span><span><strong>Flickr</strong></span><span> (</span><span><a href="http://www.flickr.com/photos/atomsandbits/%29">http://www.flickr.com/photos/atomsandbits/)</a></span><span>, Blogbeiträge der Beteiligten und andere Online-Medien bereits nahezu in Echtzeit mitverfolgt werden. Alle Infos sind (nach und nach) auf </span><a href="http://atomsandbits.net">atomsandbits.net </a><span>zu entdecken.</span></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Save the date: 25. bis 27. September 2009</title>
		<link>http://sooth.de/2009/07/save-the-date-25-bis-27-september-2009/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 16:25:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nachdem Peter heute schon ein paar Eckpunkte verraten hat, sag auch ich hier mal &#8220;save the date&#8221;. Das nebenan schonmal angekündigte Coworking-Festival wird jetzt etwas größer werden &#8211; ganz im Sinne von connect and share finden sich gerade verschiedene Menschen und Gruppen zusammen,  um vom 25. bis 27. September ein mit vielen Orten in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem <a href="http://www.thewavingcat.com/2009/07/15/save-the-date-2627-sept-barcamp-atoms-bits/" target="_blank">Peter heute schon ein paar Eckpunkte verraten</a> hat, sag auch ich hier mal &#8220;save the date&#8221;.</p>
<p>Das <a href="http://blog.hallenprojekt.de/2009/06/15/coworking-news-im-juni-2009/" target="_self">nebenan schonmal</a> angekündigte Coworking-Festival wird jetzt etwas größer werden &#8211; ganz im Sinne von connect and share finden sich gerade verschiedene Menschen und Gruppen zusammen,  um vom 25. bis 27. September ein mit vielen Orten in der Welt verknüpftes Unconference-Festival-Aktions-Wochenende durchzuführen.</p>
<p>Rund um die  Themen, die uns so interessieren und an und mit denen wir arbeiten: Coworking, DYI, bausteln, cc, openeverything, Politik, Kultur, Musik und all die anderen Dinge, die wir mit Hilfe des Netzes zu einem angenehmen Leben zu kombinieren und weiterzuentwickeln versuchen.</p>
<p>Ein Ort dafür wird Berlin sein, in München, New York, Barcelona und Paris wird auch schon fleißig geplant.</p>
<p>Interesse mitzumachen, Ideen für Orte, Themen, Formate? Dann hier in den Kommentaren oder per <a href="mailto:seba@sooth.de">E-Mail</a> melden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>2009 &#8211; Das Jahr, in dem sie versuchten, das Netz zu sperren</title>
		<link>http://sooth.de/2009/04/2009-das-jahr-in-dem-sie-versuchten-das-netz-zu-sperren/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 10:53:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es gehen merkwürdige Dinge vor da draußen. Kaum beachtet von Medien und Öffentlichkeit wird in einem atemberaubenden Tempo von der aktuellen Bundesregierung die Installation von Internetsperren bei deutschen Zugangsanbietern zum Netz vorangetrieben. So eben konnte man auf Phönix im Livestream die Übertragung der Pressekonferenz zu Verabschiedung des Gesetzentwurfs sehen &#8211; bei der von der Leyen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gehen merkwürdige Dinge vor da draußen. Kaum beachtet von Medien und Öffentlichkeit wird in einem atemberaubenden Tempo von der aktuellen Bundesregierung die Installation von Internetsperren bei deutschen Zugangsanbietern zum Netz vorangetrieben. So eben konnte man auf Phönix im Livestream die Übertragung der Pressekonferenz zu Verabschiedung des <a href="http://www.heise.de/newsticker/Bundeskabinett-beschliesst-Gesetzesentwurf-zu-Kinderporno-Sperren--/meldung/136556" target="_blank">Gesetzentwurfs</a> sehen &#8211; bei der von der Leyen (CDU) und Zypris (SPD) achselzuckend u.a. erklären, man habe sich nunmal für eine Einschränkung des freien Zugangs zum Netz entschieden, nach &#8220;gründlicher Abwägung&#8221;.</p>
<p>Als kleinen Einblick, was da eigentlich gerade passiert empfehle ich den Besuch folgender Seiten:</p>
<p>Bei Spreeblick gibt es heute einen Online-Demo dazu. Hier kann man mitmachen: &gt;&gt;&gt; <a href="http://www.spreeblick.com/protest-gegen-internetsperren/" target="_blank">spreeblick.com/protest-gegen-internetsperren/</a></p>
<p>Bei Netzpolitik kann wird der sehr gute und sehr ausführliche Text der <a href="http://www.heise.de/ct/Die-Argumente-fuer-Kinderporno-Sperren-laufen-ins-Leere--/artikel/135867" target="_blank">ct</a> zusammengefasst, in dem die die Argumente für Internetzensur widerlegt werden: &gt;&gt;&gt; <a href="http://netzpolitik.org/2009/ct-widerlegt-argumente-fuer-internet-zensur/" target="_blank">netzpolitik.org/2009/ct-widerlegt-argumente-fuer-internet-zensur/</a></p>
<p>Ebenfalls bei Netzpolitik werden &#8220;die dreizehn Lügen der <a href="http://search.twitter.com/search?q=zensursula" target="_blank">zensursula</a>&#8221; erklärt: &gt;&gt;&gt; <a href="http://netzpolitik.org/2009/die-dreizehn-luegen-der-zensursula/" target="_blank">netzpolitik.org/2009/die-dreizehn-luegen-der-zensursula/</a></p>
<p>Und Don Dahlmann ordnet das ganze ein in die Systemkämpfe, die gerade von denen, die mit der Vernetzung und Transparenz durch das Internet leben und denen, die das Internet nur für ein weiteres Medium neben Büchern, Zeitungen und Fernsehen ist. &gt;&gt;&gt; <a href="http://www.dondahlmann.de/?p=208" target="_blank">www.dondahlmann.de/?p=208</a></p>
<p>Und Horax schrieb neulich über Das Schweigen der SPD zur Netzzensur &#8211; der Text ist lesenswert, auch wenn Frau Zypris heute das Schweigen brach &#8211; in dem sie sich voll hinter alle Aktivitäten zu Netzsperren stellte. &gt;&gt;&gt; <a href="http://horax.wordpress.com/2009/04/19/schweigen/" target="_blank">horax.wordpress.com/2009/04/19/schweigen/</a></p>
<p>Mal sehen, wie das Thema auf dem <a href="http://www.politcamp09.de/" target="_blank">Politcamp</a> in 10 Tagen so thematisiert wird.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum der Heidelberger Appell eine ganz schlechte Idee ist</title>
		<link>http://sooth.de/2009/03/warum-der-heidelberger-appell-eine-ganz-schlechte-idee-ist/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 10:02:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[action]]></category>
		<category><![CDATA[weltverbesserung]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[OpenAccess]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Roland Reuß Heidelberger Professor für neuere deutsche Literaturwissenschaft hat den sogenannten &#8220;Heidelberger Appell - Für Publikationsfreiheit und die Wahrung der Urheberrechte&#8221; (man beachte auch die Pamphlete, die rechst oben auf der Website verlinkt sind) gestartet.  Und begibt sich damit auf einen Kreuzzug gegen OpenAccess &#8211; gegen den freien Zugang zu wissenschaftlichen Informationen. Was als einzelne Aktion ansich nicht besonders erwähnenswert wäre, da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Roland Reuß</strong> Heidelberger <a href="http://www.gs.uni-heidelberg.de/personen/reuss/" target="_blank">Professor</a> für neuere deutsche Literaturwissenschaft hat den sogenannten <a href=" http://www.textkritik.de/urheberrecht/index.htm" target="_blank">&#8220;Heidelberger Appell - Für Publikationsfreiheit und die Wahrung der Urheberrechte&#8221;</a> (man beachte auch die Pamphlete, die rechst oben auf der Website verlinkt sind) gestartet.  Und begibt sich damit auf einen Kreuzzug gegen <a href="http://www.open-access.net/" target="_blank">OpenAccess</a> &#8211; gegen den freien Zugang zu wissenschaftlichen Informationen.</p>
<p>Was als einzelne Aktion ansich nicht besonders erwähnenswert wäre, da dieser Aufruf vor inhaltlichen Fehlern strotzt und munter Urheberrecht, Rechteverwertung, OpenAccess, Google/GoogleBooks etc in einen Topf wirf. Leider haben den Aufruf mittlerweile eine Menge Menschen unterschrieben oder positiv drüber berichtet, von denen man das nicht erwarten würde.</p>
<p>Bei der Taz z.B., deren Chefredakteurin Bascha Mika gleich selber unterschrieb (update: als Privatperson, sagt die taz), darf Rudolf Walther in seinen Texten zum Thema u.a. behaupten:</p>
<blockquote><p> Die Google-Piraterie und der &#8220;Open-acces&#8221;-Schwindel sind gefährlicher als die Piraterie entlang der somalischen Küste.</p></blockquote>
<p><strong>Matthias Spielkamp </strong>vom auch sonst sehr erwähnenswerten Projekt <a href="http://irights.info" target="_blank">irights.info</a>  hat in einem <a href="http://www.perlentaucher.de/artikel/5347.html" target="_blank"><strong>Essay für den Perlentaucher aufgeschrieben</strong></a><strong>, was da gerade passiert und warum der Heidelberger Appell gefährlich ist.</strong> </p>
<p>Mehr Hintergrundinfos gibt es bei <a href="http://netzpolitik.org/2009/roland-reuss-im-kreuzzug-gegen-open-access/" target="_blank">Netzpolitik</a> und bei <a href="http://archiv.twoday.net/topics/Open%2BAccess/" target="_blank">Archivalia</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Warum ich die Petition fürs bedingungslose Grundeinkommen unterschrieben habe</title>
		<link>http://sooth.de/2009/02/warum-ich-die-petition-furs-bedingungslose-grundeinkommen-unterschrieben-habe/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 17:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[action]]></category>
		<category><![CDATA[politik]]></category>
		<category><![CDATA[weltverbesserung]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Grundeinkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz einiger Bauchschmerzen ob der sehr lieblosen Begründung der Petition zum bedingungslosen Grundeinkommen und des sehr fragwürdigen online Petitionssystems des Bundestages habe ich dann heute doch &#8220;mitgezeichnet&#8220;. Da im Moment eine hitzige Diskussion dazu auf Twitter läuft, will ich hier kurz sagen, was mich bewog, doch zu unterschreiben: Der wichtigste Grund: Mit einer Diskussion über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz einiger Bauchschmerzen ob der sehr lieblosen Begründung der <a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;petition=1422;sa=sign">Petition zum bedingungslosen Grundeinkommen</a> und des sehr <a href="http://www.perl-blog.de/2008/11/bundestag-web-einsnull.html">fragwürdigen online Petitionssystems des Bundestages</a> habe ich dann heute doch &#8220;<a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;petition=1422;sa=sign">mitgezeichnet</a>&#8220;. Da im Moment eine <a href="http://search.twitter.com/search?q=grundeinkommen">hitzige Diskussion</a> dazu auf <a href="http://twitter.com/grndnkmmn">Twitter</a> läuft, will ich hier kurz sagen, was mich bewog, doch zu unterschreiben:</p>
<ul>
<li>Der wichtigste Grund: Mit einer Diskussion über das bedingungslose Grundeinkommen wird eine Diskussion in Gang gesetzt, die über die klassische Diskussion &#8220;Wie schaffen wir Vollbeschäftigung und Arbeitsplätze&#8221; weit hinausgeht.</li>
</ul>
<ul>
<li>Das bedingungslose Grundeinkommen würde das Verhältnis zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern wesentlich gleichberechtigter gestalten. Der Zwang zur Arbeit um jeden Preis und zu allen Konditionen würde minimiert.</li>
<li>Staatlicher Kontrollzwang und Bürokratie im Zuge von wie auch immer gearteten Bedürftigkeitsprüfungen fiele weg.</li>
</ul>
<p><strong>Und in kurzer Erwiderung der häufigsten Gegenargumente:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Das Grundeinkommen würde man ja gar nicht umsetzen können, weil&#8230;. -</strong><br />
Ein bedingungsloses Grundeinkommen würde ja nicht einfach ins bestehende System implementiert werden. Es würde natürlich weitreichende Folgen haben. So wird in Deutschland durchschnittlich ein Drittel des verfügbaren Einkommens für Miete ausgegeben. Ein Drittel der bezahlten Arbeitszeit dient also der Sicherung des Wohnraum. Hier sind eine ganze Reihe anderer Modelle denkbar.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Das bedingungslose Grundeinkommen ist unsozial, weil auch reiche Menschen es bekommen würden.</strong><br />
1. Muss man ein bedingungsloses Grundeinkommen ja nicht selber verbrauchen, wenn man es bekommt.<br />
2. In Deutschland verdienen nur 5% der Steuerpflichtigen mehr als 52.000 Euro, 50% der Deutschen verdienen unter 20.000 Euro im Jahr. Bei dieser Einkommensverteilung nähme ich es gerne in Kauf, wenn ein bedingungsloses Grundeinkommen auch an &#8220;nicht Bedürftige&#8221; ausgezahlt wird. (Quelle: <a href="http://www.gesis.org/forschung-lehre/gesis-publikationen/datenreport/2008/">Datenreport 2008</a><span><a href="http://www.gesis.org/forschung-lehre/gesis-publikationen/datenreport/2008/"> - EIN SOZIALBERICHT FÜR DIE BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND</a>)</span></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Mit Konsumsteuern </strong>(EIN Modell zur Gegenfinanzierung)<strong> kann man ja gar nichts mehr steuern. -</strong><br />
So wie es heute für unterschiedliche Sachen unterschiedliche Steuersätze gibt, kann man auch in Zukunft unterschiedliche Konsumsteuer-Steuersätze festlegen und über weitere staatliche Infrastrukturaufgaben entscheiden.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Fast alle Parteien/Politiker sind gegen das bedingungslose Grundeinkommen. Die werden schon wissen, warum. -</strong><br />
Bei allen Sachargumenten gegen das Grundeinkommen:  Geld verteilen ist Macht, die dadurch bedroht wäre.</li>
<li><strong>Warum sollte es irgendwas ohne Gegenleistung geben? -</strong><br />
Weil es ein humanistischer Grundgedanke ist, Gewährung von Menschenwürde nicht von Nützlichkeit des Einzelnen abhängig zu machen.</li>
<li><strong>Ein bedingungsloses Grundeinkommen ist utopisch. -</strong><br />
Utopisch denken ist nicht der schlechteste Weg, um dann realistische Ziele zu erreichen.</li>
</ul>
<p>Wer <strong>mehr zum Thema Grundeinkommen</strong> wissen will, findet zum Bespiel im <a href="http://www.kultkino.ch/kultkino/besonderes/grundeinkommen">Film (online ansehbar)</a> oder dem <a href="http://www.initiative-grundeinkommen.ch/content/blog/grundeinkommen%20heft%20zum%20film.pdf">PDF-Begleitheft zum Film</a> der Schweizer <a href="http://www.initiative-grundeinkommen.ch">Initiative Grundeinkommen</a> mehr Infos.</p>
<p>Pros und Contras gibt es zum Bespiel bei <a href="http://tim.geekheim.de/2009/02/16/das-bedingungslose-grundeinkommen/">Tim Pritlove</a> (Pro), <a href="http://www.schestag.de/2009/02/16/warum-ich-das-bedingungslose-grundeinkommen-kritisch-sehe/">Alexander Schestag</a> (Contra), <a href="http://blog.oliver-gassner.de/archives/3475-Petition-Bedingungsloses-Grundeinkommen-Grundeinkommen-knapp-erklaert.html">Oliver Gassner</a> (Pro), <a href="http://www.spreeblick.com/2009/02/10/und-jetzt-alle-das-bedingungslose-grundeinkommen/">Johnny Haeusler von Spreeblick</a> (Contra), <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/21/21221/1.html">Telepolis</a> (eher Pro), <a href="http://blog.kai-bojens.de/2009/02/16/gegen-ein-bedingunsloses-grundeinkommen/">Kai Bojens</a> (sehr dagegen, insbesondere mit starker &#8220;<a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/26/26359/1.html">Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen</a>&#8220;-Argumentation) und beim <a href="http://www.best-practice-business.de/blog/?p=6741">Best-Practice-Blog</a> (Pro).</p>
<p>Das Thema &#8220;Grundeinkommen&#8221; wird übrigens nicht erst seit gestern diskutiert. Wer sich wirklich intensiv mit dem Thema auseinandersetzen will, dem sei das <a href="http://www.archiv-grundeinkommen.de/">Archiv Grundeinkommen</a> ans Herz gelegt.</p>
<p><strong>Und wer jetzt unterschreiben will, kann das online im </strong><a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;petition=1422;sa=sign"><strong>Petitionssystem des Bundestages</strong></a><strong> tun.</strong></p>
<p>Nachtrag: <strong><a href="http://www.utopia.de/wissen/bildungsluecken/maschinen-nehmen-uns-die-arbeit-weg-endlich-0">Maschinen nehmen uns die Arbeit weg. Endlich.</a></strong></p>
<p><strong>Nachträge 17.2.:<br />
<span style="font-weight: normal;">Sehr schöner </span><a href="http://mspro.blogspot.com/2009/02/grundeinkommen.html"><span style="font-weight: normal;">Beitrag jetzt auch bei mspro,</span></a><span style="font-weight: normal;"> der sich vor allem mit der möglichen Motivation der Gegner des Grundeinkommens beschäftigt.</span></strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;">Sehr lesenswert sind die <a href="http://caipi.limone.de/index.php/2009/02/17/gedanken-zur-grundeinkommens-diskussion/">Gedanken zum Grundeinkommen</a> von limone.de &#8211; wie würde es in einer Welt mit Grundeinkommen aussehen?</span></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Twestival Berlin Programm</title>
		<link>http://sooth.de/2009/02/das-twestival-berlin-programm/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 13:59:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[politik]]></category>
		<category><![CDATA[weltverbesserung]]></category>
		<category><![CDATA[bln]]></category>
		<category><![CDATA[programm]]></category>
		<category><![CDATA[twestival]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit minimaler Vorbereitungszeit startet heute um 20 Uhr das Twestival Berlin im Sankt Oberholz. Hier das Programm: Twestival Berlin HEUTE, 12. Februar 20 Uhr St. Oberholz Rosenthaler Platz Eintritt frei, Spenden erwünscht. inkl. Überraschung vom Gastgeber @stoberholz… INTRO @dkomm, @sebaso Die weltweiten Twestivals und charity:water &#8211; warum wir alle spenden wollen IMPULS Daniel Dahm (Club [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit minimaler Vorbereitungszeit startet heute um 20 Uhr das Twestival Berlin im Sankt Oberholz.</p>
<p>Hier das Programm:</p>
<p><strong>Twestival Berlin</strong></p>
<p>HEUTE, 12. Februar<br />
20 Uhr<br />
<a href="http://sanktoberholz.de">St. Oberholz</a><br />
Rosenthaler Platz</p>
<p>Eintritt frei, Spenden erwünscht.<br />
inkl. Überraschung vom Gastgeber <a href="http://twitter.com/stoberholz">@stoberholz</a>…</p>
<p><strong>INTRO</strong> <a href="http://twitter.com/dkomm">@dkomm</a>, @sebaso<br />
Die weltweiten <a href="http://twestival.com">Twestivals</a> und charity:water &#8211; warum wir alle spenden wollen <img src='http://sebaso.net/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>IMPULS</strong> <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Daniel_Dahm">Daniel Dahm</a> (Club of Rome, Utopia Stiftung, Ökosoziales Forum Deutschland)<br />
„Kommt, wir retten die Welt!“ Der Ökologe, Aktivist, und Berater verrät uns wie.</p>
<p><strong>EXPERIMENT</strong> Wir schalten LIVE zu einem Twestival am anderen Ende der Welt. Oder haben noch einen Social Media Aktivist am Mikro. Oder machen, was auf der Twitterwall steht. Oder so.</p>
<p><strong>MUSIK</strong> Benny Kreisel<br />
Feinste Singer-Songwriter-Unterhaltung, LIVE!<br />
Hörprobe auf <a href="http://www.myspace.com/bennykreisel">http://www.myspace.com/bennykreisel</a></p>
<p>DJ Schönberger<br />
Elektronisch an den digitalen Plattentellern: <a href="http://twitter.com/philipsteffan">@philipsteffan</a></p>
<p><strong>Offizielle Tags</strong> zum twittern, flickrn, youtuben:<br />
#twestival #bln</p>
<p>Für kurzentschlossene Journalisten:<br />
<a href="http://twestival.com/downloads/twestival-global-press-release.pdf">Globaler Pressetext (pdf)</a>  </p>
<p>Wie das kam, steht im <a href="http://blog.zitty.de/?p=814">Zitty-Blog</a> oder direkt bei <a href="http://dkomm.wordpress.com/2009/02/12/twestival-st-oberholz-20-uhr/">Daniel (dkomm)</a>.</p>
<p><strong>update:</strong> 260 Euro Spenden kamen zusammen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Es geht um: Wasser. Morgen Abend weltweit.</title>
		<link>http://sooth.de/2009/02/es-geht-um-wasser-morgen-abend-weltweit/</link>
		<comments>http://sooth.de/2009/02/es-geht-um-wasser-morgen-abend-weltweit/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 14:43:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[action]]></category>
		<category><![CDATA[politik]]></category>
		<category><![CDATA[weltverbesserung]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>

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		<description><![CDATA[Weil ich ja sonst Langeweile bekomme, unterstütze ich jetzt mal Daniel Kruse bei der kurzfristigen Ausrichtung des Twestivals in Berlin am morgigen Donnerstag abend. Los gehts gegen 20 Uhr, einen Ort gibt es in Kürze jetzt auch: Das Oberholz. - und hier die Anmeldung via Facebook-Event. Statusupdates via twitter.com/dkomm - NEU: und auf twitter.com/stoberholz. In aller Kürze:   Tweet. Meet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://twestival.com/"><img class="aligncenter size-full wp-image-134" title="twestival-logo1" src="http://sebaso.net/blog/wp-content/uploads/2009/02/twestival-logo1.png" alt="twestival-logo1" width="462" height="258" /></a></p>
<p>Weil ich ja sonst Langeweile bekomme, unterstütze ich jetzt mal <a href="http://dkomm.wordpress.com/">Daniel Kruse</a> bei der kurzfristigen Ausrichtung des <a href="http://twestival.com/">Twestivals</a> in Berlin am morgigen Donnerstag abend. Los gehts gegen 20 Uhr, einen Ort gibt es <span style="text-decoration: line-through;">in Kürze</span> jetzt auch: Das Oberholz. - und <a href="http://www.facebook.com/event.php?eid=49622946044">hier die Anmeldung via Facebook-Event</a>. Statusupdates via <a href="http://twitter.com/dkomm">twitter.com/dkomm</a> - NEU: und auf <a href="http://twitter.com/stoberholz">twitter.com/stoberholz</a>.</p>
<p>In aller Kürze:</p>
<p> </p>
<blockquote>
<h1>Tweet. Meet. Give.</h1>
<p>On 12 February 2009 <span class="home-highlight">175+</span> cities around the world will be hosting Twestivals which bring together <a href="http://twitter.com/">Twitter</a> communities for an evening of fun and to raise money and awareness for <a href="http://www.charitywater.org/">charity: water</a>.</p>
<p>Join us by:</p>
<ul>
<li>Attending one of the events detailed on the city sites listed on this page.</li>
<li>Uploading or buying music at <a href="http://www.twestival.fm/">Twestival.fm</a>.</li>
<li>Taking part in the <a href="http://desiredhearts.com/twestival/">t-shirt design competition</a>.</li>
<li><a href="http://www.charitywater.org/twestival/">Donating</a> to charity: water.</li>
</ul>
<p class="home-highlight">The Twestival is organized 100% by volunteers in cities around the world and 100% of the money raised from these events will go directly to support<a href="http://www.charitywater.org/">charity: water</a> projects.</p>
</blockquote>
<p class="home-highlight"><strong>Update:</strong> Dank Ansgar vom <a href="http://www.sanktoberholz.de/">Sankt Oberholz</a> gibt es jetzt auch eine Location. Das Oberholz. Ab 20 Uhr. </p>
]]></content:encoded>
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