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	<title>Comments for sooth.de</title>
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	<description>Arbeit und Leben</description>
	<lastBuildDate>Thu, 10 Jun 2010 10:39:42 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Comment on Flattr &#8211; ein moderner Selbstförderfonds by schuehsch.net &#187; Aufmerksamkeiten</title>
		<link>http://sooth.de/2010/06/flattr-ein-moderner-selbstforderfonds/comment-page-1/#comment-2199</link>
		<dc:creator>schuehsch.net &#187; Aufmerksamkeiten</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 10:39:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sooth.de/?p=344#comment-2199</guid>
		<description>[...] erklären. Das haben viele andere getan &#8211; hier ein Beispiel. Und es gibt auch zahlreiche kluge Äußerungen zur Sinn- und Unsinnhaftigkeit des Ganzen und wie man es weiterentwickeln könnte. Ich wollte jedenfalls nur kurz Bescheid sagen, dass das hier jetzt auch geht. Danke für die [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] erklären. Das haben viele andere getan &#8211; hier ein Beispiel. Und es gibt auch zahlreiche kluge Äußerungen zur Sinn- und Unsinnhaftigkeit des Ganzen und wie man es weiterentwickeln könnte. Ich wollte jedenfalls nur kurz Bescheid sagen, dass das hier jetzt auch geht. Danke für die [...]</p>
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		<title>Comment on Flattr &#8211; ein moderner Selbstförderfonds by sebastian</title>
		<link>http://sooth.de/2010/06/flattr-ein-moderner-selbstforderfonds/comment-page-1/#comment-2195</link>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 09:04:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sooth.de/?p=344#comment-2195</guid>
		<description>Hi Jörg, 

bei einer Micropayment-Genossenschaft (o.ä.) wären alle Nutzer gleichberechtigte Eigentümer des Zahlungssystems und könnten u.a. über die &quot;Gewinnverteilung&quot; etc mitbestimmen, statt sich in die Hände eines zentralen Anbieters zu begeben. Was nicht gegen flattr spricht, ganz im Gegenteil - wenn das flattr -Team gerade tatsächlich eine funktionierende Plattform auf die Beine stellt (und es ist ja immer noch im frühen closed beta stadium), dann wäre der nächste Schritt ja, die gemeinschaftliche Ausrichtung davon zu diskutieren - das kann dann mit oder zusätzlich zu flattr sein. 

Grüße Sebastian</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Jörg, </p>
<p>bei einer Micropayment-Genossenschaft (o.ä.) wären alle Nutzer gleichberechtigte Eigentümer des Zahlungssystems und könnten u.a. über die &#8220;Gewinnverteilung&#8221; etc mitbestimmen, statt sich in die Hände eines zentralen Anbieters zu begeben. Was nicht gegen flattr spricht, ganz im Gegenteil &#8211; wenn das flattr -Team gerade tatsächlich eine funktionierende Plattform auf die Beine stellt (und es ist ja immer noch im frühen closed beta stadium), dann wäre der nächste Schritt ja, die gemeinschaftliche Ausrichtung davon zu diskutieren &#8211; das kann dann mit oder zusätzlich zu flattr sein. </p>
<p>Grüße Sebastian</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Flattr &#8211; ein moderner Selbstförderfonds by Jörg Eisfeld-Reschke</title>
		<link>http://sooth.de/2010/06/flattr-ein-moderner-selbstforderfonds/comment-page-1/#comment-2193</link>
		<dc:creator>Jörg Eisfeld-Reschke</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 23:09:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sooth.de/?p=344#comment-2193</guid>
		<description>Hallo Seba,

vielen Dank für die Genossenschaftsanregung. Ist halt immer die Frage, wie sich Verbreitung, Skalierung, Freiwilligenarbeit und professionelle Umsetzung miteinander verbinden lassen... warum es nicht ein Startup wie Flattr oder Kachingle machen lassen, wenn sie ihre Geschäftsgebahren transparent offenlegen? Einer Genossenschaft muss man ebenso Vertrauen gegenüber aufbringen, ich erkenne den absoluten Mehrwert nicht.

Wichtig finde ich, dass so wie Du beschrieben hast, dem Nutzer die Möglichkeit gegeben wird die Reichweite bzw. die Abschaltung des Trackings zu bestimmen. Meines Erachtens sind die Teams von Flattr und Kachingle beide sehr offen für Anregungen und Nutzerdiskussionen - warum nicht die Energie nutzen mit diesen ins Gespräch zu kommen anstatt ein eigenes System aufzubauen, dass noch mehr einer möglichen Selbstreferenzialität unterliegen könnte?

Beste Grüße,
Jörg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Seba,</p>
<p>vielen Dank für die Genossenschaftsanregung. Ist halt immer die Frage, wie sich Verbreitung, Skalierung, Freiwilligenarbeit und professionelle Umsetzung miteinander verbinden lassen&#8230; warum es nicht ein Startup wie Flattr oder Kachingle machen lassen, wenn sie ihre Geschäftsgebahren transparent offenlegen? Einer Genossenschaft muss man ebenso Vertrauen gegenüber aufbringen, ich erkenne den absoluten Mehrwert nicht.</p>
<p>Wichtig finde ich, dass so wie Du beschrieben hast, dem Nutzer die Möglichkeit gegeben wird die Reichweite bzw. die Abschaltung des Trackings zu bestimmen. Meines Erachtens sind die Teams von Flattr und Kachingle beide sehr offen für Anregungen und Nutzerdiskussionen &#8211; warum nicht die Energie nutzen mit diesen ins Gespräch zu kommen anstatt ein eigenes System aufzubauen, dass noch mehr einer möglichen Selbstreferenzialität unterliegen könnte?</p>
<p>Beste Grüße,<br />
Jörg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Flattr &#8211; ein moderner Selbstförderfonds by Anne Grabs</title>
		<link>http://sooth.de/2010/06/flattr-ein-moderner-selbstforderfonds/comment-page-1/#comment-2186</link>
		<dc:creator>Anne Grabs</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 12:41:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sooth.de/?p=344#comment-2186</guid>
		<description>Lieber Sebastian,

wie man sieht, ist jedem daran gelegen, ein sinnvolles Micropayment System für Crowdfunding zu entwickeln. Mich stört am Lästern an flattr eben, dass die Kritik vielleicht berechtigt ist, aber allzu oft in eine generelle Glaubensfanatie abdriftet. (&quot;Hände weg von Flattr&quot;) und davon ist noch kein Dienst besser geworden, da kann man noch so viel jammern, lästern oder sudern. Du nutzt es ja selbst auch als Übergangslösung. Genossenschaft 2.0 halte ich indes auch für sinnvoller, da ich hier Idee einer gemeinschaftlichen Partizipation eher verwirklicht sehe. Allerdings ist das Wort &quot;Genossenschaft&quot; glaube ich, nicht besonders positiv konnotiert, oder?

Liebe Grüße

Anne</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Sebastian,</p>
<p>wie man sieht, ist jedem daran gelegen, ein sinnvolles Micropayment System für Crowdfunding zu entwickeln. Mich stört am Lästern an flattr eben, dass die Kritik vielleicht berechtigt ist, aber allzu oft in eine generelle Glaubensfanatie abdriftet. (&#8220;Hände weg von Flattr&#8221;) und davon ist noch kein Dienst besser geworden, da kann man noch so viel jammern, lästern oder sudern. Du nutzt es ja selbst auch als Übergangslösung. Genossenschaft 2.0 halte ich indes auch für sinnvoller, da ich hier Idee einer gemeinschaftlichen Partizipation eher verwirklicht sehe. Allerdings ist das Wort &#8220;Genossenschaft&#8221; glaube ich, nicht besonders positiv konnotiert, oder?</p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>Anne</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on MECONOMY von Markus Albers by Thomas</title>
		<link>http://sooth.de/2010/01/meconomy-von-markus-albers/comment-page-1/#comment-1188</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 18:23:10 +0000</pubDate>
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		<description>gutes interview seba! grüße!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>gutes interview seba! grüße!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Anette Weber muss gehen oder Bei Burda ist man noch in der Steinzeit by Bernie</title>
		<link>http://sooth.de/2009/10/anette-weber-muss-gehen-oder-bei-burda-ist-man-noch-in-der-steinzeit/comment-page-1/#comment-359</link>
		<dc:creator>Bernie</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 17:15:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sooth.de/?p=307#comment-359</guid>
		<description>Vielleicht ein bisschen spät, aber hier noch ein Kommentar:

Was Anette Weber in ihrer naiv-ehrlichen Art berichtet, entspricht leider durchaus den Bedingungen im Burda-Verlag. 
Die Kaufleute haben das Ruder übernommen, und die Kreativen – schon immer misstrauisch beäugt, da ihr Arbeitsertrag schwer in Euro in Cent meßbar ist – werden bei Bruda nun richtig an die Kandare genommen. In den Chefredaktionen, wo man sich eigentlich vor die Redakteure stellen sollte, wird dieser Druck ungefiltert weitergegeben, da man um die eigenen Posten fürchtet. Bei Burda herrscht heute ein Regiment wie zu Kaisers Zeiten - da hilft auch kein Zertifikat von U.v.d. Leyen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht ein bisschen spät, aber hier noch ein Kommentar:</p>
<p>Was Anette Weber in ihrer naiv-ehrlichen Art berichtet, entspricht leider durchaus den Bedingungen im Burda-Verlag.<br />
Die Kaufleute haben das Ruder übernommen, und die Kreativen – schon immer misstrauisch beäugt, da ihr Arbeitsertrag schwer in Euro in Cent meßbar ist – werden bei Bruda nun richtig an die Kandare genommen. In den Chefredaktionen, wo man sich eigentlich vor die Redakteure stellen sollte, wird dieser Druck ungefiltert weitergegeben, da man um die eigenen Posten fürchtet. Bei Burda herrscht heute ein Regiment wie zu Kaisers Zeiten &#8211; da hilft auch kein Zertifikat von U.v.d. Leyen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Anette Weber muss gehen oder Bei Burda ist man noch in der Steinzeit by Heike</title>
		<link>http://sooth.de/2009/10/anette-weber-muss-gehen-oder-bei-burda-ist-man-noch-in-der-steinzeit/comment-page-1/#comment-194</link>
		<dc:creator>Heike</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 17:47:44 +0000</pubDate>
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		<description>Traurig, wie diese Frau ihren Lebensfrust und unterdrückten Kummer an anderen auslässt. Sie hat bis heute nicht begriffen, dass Anna Wintour eine Witzfigur ist und eifert dieser nach, wie ein Kind dem Bravo-Idol. Überhaupt ist sie irgendwie eine Art Teenager geblieben.

Man kann für sie nur hoffen, dass sie irgendwann gezwungen ist, sich mit SICH SELBST auseinander zu setzen. Sie hat wohl sehr wenig Liebe von anderen bekommen und auch keine wohlwollenden Gefühle zu/für sich selbst. Und versucht diesen Mangel durch Bestätigung zu kompensieren: Sie will die dünnste sein, die modischte, die junggebliebenste etc pp. Und um sich besser zu fühlen, werden andere klein gehalten. 

Mir tut sie irgendwie Leid.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Traurig, wie diese Frau ihren Lebensfrust und unterdrückten Kummer an anderen auslässt. Sie hat bis heute nicht begriffen, dass Anna Wintour eine Witzfigur ist und eifert dieser nach, wie ein Kind dem Bravo-Idol. Überhaupt ist sie irgendwie eine Art Teenager geblieben.</p>
<p>Man kann für sie nur hoffen, dass sie irgendwann gezwungen ist, sich mit SICH SELBST auseinander zu setzen. Sie hat wohl sehr wenig Liebe von anderen bekommen und auch keine wohlwollenden Gefühle zu/für sich selbst. Und versucht diesen Mangel durch Bestätigung zu kompensieren: Sie will die dünnste sein, die modischte, die junggebliebenste etc pp. Und um sich besser zu fühlen, werden andere klein gehalten. </p>
<p>Mir tut sie irgendwie Leid.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Anette Weber muss gehen oder Bei Burda ist man noch in der Steinzeit by Mockingbird &#187; Archiv &#187; inStyle? Out!</title>
		<link>http://sooth.de/2009/10/anette-weber-muss-gehen-oder-bei-burda-ist-man-noch-in-der-steinzeit/comment-page-1/#comment-190</link>
		<dc:creator>Mockingbird &#187; Archiv &#187; inStyle? Out!</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 23:10:53 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Glück, wie ich heute herausfand. Denn die Chefredakteuse der inStyle, Anette Weber, hat nicht nur eine hochgradigst steinzeitliche [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Glück, wie ich heute herausfand. Denn die Chefredakteuse der inStyle, Anette Weber, hat nicht nur eine hochgradigst steinzeitliche [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Frühschicht: Das Coworking@Berlin &#8211; Medienboard-Event von atoms&amp;bits am 24.09. by atoms&#38;bits Festival (atomsandbits) 's status on Wednesday, 23-Sep-09 17:55:17 UTC - Identi.ca</title>
		<link>http://sooth.de/2009/09/fruhschicht-das-coworkingberlin-medienboard-event-von-atomsbits-am-24-09/comment-page-1/#comment-170</link>
		<dc:creator>atoms&#38;bits Festival (atomsandbits) 's status on Wednesday, 23-Sep-09 17:55:17 UTC - Identi.ca</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 17:55:35 +0000</pubDate>
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		<description>[...]  http://sooth.de/2009/09/fruhschicht-das-coworkingberlin-medienboard-event-von-atomsbits-am-24-09/        a few seconds ago  from seesmic [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...]  <a href="http://sooth.de/2009/09/fruhschicht-das-coworkingberlin-medienboard-event-von-atomsbits-am-24-09/" rel="nofollow">http://sooth.de/2009/09/fruhschicht-das-coworkingberlin-medienboard-event-von-atomsbits-am-24-09/</a>        a few seconds ago  from seesmic [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on atomsandbits-festival und camp im September 09 by antischokke &#187; atoms&#38;bits - Festival und Camp in Berlin und anderswo</title>
		<link>http://sooth.de/2009/08/atomsandbits-festival-und-camp-im-september-09/comment-page-1/#comment-113</link>
		<dc:creator>antischokke &#187; atoms&#38;bits - Festival und Camp in Berlin und anderswo</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 08:54:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sooth.de/?p=290#comment-113</guid>
		<description>[...] aktuellen Stand der Dinge kann über Twitter, Flickr oder Blogbeiträge der Organisatoren mitverfolgt werden. Zentrale Anlaufpunkte sind außerdem die Website atomsandbits.net sowie eine [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] aktuellen Stand der Dinge kann über Twitter, Flickr oder Blogbeiträge der Organisatoren mitverfolgt werden. Zentrale Anlaufpunkte sind außerdem die Website atomsandbits.net sowie eine [...]</p>
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