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	<title>sooth.de &#187; Zukunft</title>
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		<title>Open Radarschirm: Netzentwicklung</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 12:34:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aus Anlass der nächsten Sitzung der #eidg &#8211; Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft (die IMHO besser &#8220;Enquete-Kommission digital vernetzte Gesellschaft&#8221; hieße) heute ein paar Links, die zum Thema Zukunft der (Netz-)Gesellschaft auf meinen Radarschirm auftauchen.
http://collaboratory.de/ &#8211; Der von Google initiierte Expertenkreis zur Erarbeitung von &#8220;Lösungsansätzen zu gesellschaftlichen Fragen rund um das Internet&#8221; hat gerade einen sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_361" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://sebaso.net/blog/wp-content/uploads/2010/07/wcnetz.png"><img class="size-full wp-image-361" title="wcnetz" src="http://sebaso.net/blog/wp-content/uploads/2010/07/wcnetz.png" alt="" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Das alte Bild vom Internet als (virtuellen) Ort, an den man geht. (Hier im DHM Berlin, insofern passt das schon wieder.)</p></div>
<p style="text-align: left;">Aus Anlass der nächsten Sitzung der #eidg &#8211; <a href="http://www.bundestag.de/internetenquete/index.jsp">Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft</a> (die IMHO besser &#8220;Enquete-Kommission digital vernetzte Gesellschaft&#8221; hieße) heute ein paar Links, die zum Thema Zukunft der (Netz-)Gesellschaft auf meinen Radarschirm auftauchen.</p>
<p><a href="http://collaboratory.de">http://collaboratory.de</a>/ &#8211; Der von Google initiierte Expertenkreis zur Erarbeitung von &#8220;Lösungsansätzen zu gesellschaftlichen Fragen rund um das Internet&#8221; hat gerade einen sehr interessanten Bericht zu &#8220;Innovationskultur in der digitalen Gesellschaft&#8221; veröffentlicht. (Disclosure: Mit 12 der Leute von der Expertenliste hab ich mehr oder weniger engen Kontakt. <img src='http://sebaso.net/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  )</p>
<p><a href="http://blog.stecki.de/archives/207-Lasst-uns-ueber-die-wirklichen-Probleme-reden.html">http://blog.stecki.de/archives/207-Lasst-uns-ueber-die-wirklichen-Probleme-reden.html</a> &#8211; Malte Steckmeister (von dem auch die <a href="http://blog.stecki.de/archives/203-Material-zu-Perspektiven-Deutscher-Netzpolitik.html">Materialsammlung zu Perspektiven deutscher Netzpolitik</a> kommt), fordert in einem guten Beitrag, dass Politik sich weniger mit Rückzugsgefechten beschäftigen solle, sondern mit der Zukunft, in der es nicht mehr um einzelne datensammelnde Unternehmen geht, sondern jeder einzelne mit seinem Device mehr oder weniger automatisch zur Echtzeitdatensammlung beiträgt.</p>
<p><a href="http://hackr.de/2010/07/01/5-jahre-livehackr ">http://hackr.de/2010/07/01/5-jahre-livehackr </a>- Sehr guter Rück- und Vorblick, was gerade mit dem Netz passiert. Unbedingt lesen, auch wenn sehr lang.</p>
<p><a href="http://msc.haz.de/2010/07/texperiment-der-7-tag-uber-kommunikation-im-jahr-2010/ ">http://msc.haz.de/2010/07/texperiment-der-7-tag-uber-kommunikation-im-jahr-2010/ </a>- Der Journalist Marcus Schwarze  lädt ein zum Texperiment: “der 7. tag” über Kommunikation im Jahr 2010 &#8211; gemeinsam eine Wochendbeilage erstellen, in der Zeitungslesern verständlich gemacht werden soll, was gerade passiert.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2010-06/padeluun-netzpolitik">http://www.zeit.de/digital/internet/2010-06/padeluun-netzpolitik</a> &#8211; padeluun, der zu CL-Netz-Zeiten meine ersten Schritte ins Netz mitgeprägt hat, fordert in einem klugen Zeitinterview  &#8220;Wir brauchen Moderatoren, nicht Regierende&#8221;. Predige ich ja auch schon seit Jahren.</p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/zukunft-des-internets-orwell-huxley-utopien-1.967265">http://www.sueddeutsche.de/digital/zukunft-des-internets-orwell-huxley-utopien-1.967265</a> &#8211; Interessantes Interview mit John Naughton, der das letztens hier schon erwähnte &#8220;<a href="http://www.guardian.co.uk/technology/2010/jun/20/internet-everything-need-to-know">The internet: Everything you ever need to know</a>&#8221; geschrieben hat.</p>
<p><a href="http://www.trendtag.de/blog/trendburo-go-smart-studie/">http://www.trendtag.de/blog/trendburo-go-smart-studie/</a> &#8211; Trendbüro und TNS Infratest haben für die Otto Group und Google eine Studie zum mobilen Einkaufen 2012 erstellt, die &#8220;Always-on&#8221; zu &#8220;Always-in-Touch&#8221; erweitert.</p>
<p><a href="http://www.webecologyproject.org/2010/07/presenting-140kit">http://www.webecologyproject.org/2010/07/presenting-140kit</a> &#8211; Wer soziale Interaktionen untersuchen will, das 140Kit bietet &#8220;An Open, Extensible Research Platform for Twitter&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.bundestag.de/internetenquete/dokumentation/2010/20100705/index.jsp">http://www.bundestag.de/internetenquete/ dokumentation/2010/20100705/index.jsp</a> &#8211; Die Materialien zur 4. Sitzung der eingangs erwähnten #eidg, die am 5.7. als öffentliche Anhörung stattfindet.</p>
<p>BTW Ich hab neulich mal angefangen, eine Skizze für eine Grafik zu entwerfen, die versucht, den Wandeln vom alten, aber in Politik und Verwaltung vorherrschendem Internetbild als etwas, was man von einem Computer mit einem Webbrowser aufruft hin zu einem Verständnis einer digitalen rund um vernetzten Welt darzustellen. Anregungen gerne willkommen: <a href="http://t.sebaso.net/post/722332656/das-ist-eine-erste-skizze-um-den-unterschied">http://t.sebaso.net/post/722332656/das-ist-eine-erste-skizze-um-den-unterschied</a></p>
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		<title>Open Radarschirm</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 10:33:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vielleicht finde ich (zB mit tumblr) noch eine bequemere Lösung dafür, aber ab heute werde ich hier auch ab und an Dinge reinwerfen, die auf meinem Radarschirm auftauchen.
http://www.guardian.co.uk/technology/2010/jun/20/internet-everything-need-to-know &#8211; Sehr ausführlicher Text, warum das Netz mehr ist als Websites und Apps und an welchen Stellen gerade unsere Gesellschaft positiv durchgeschüttelt wird, auch wenn es noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_354" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://sebaso.net/blog/wp-content/uploads/2010/06/PPI-scope.jpg"><img class="size-medium wp-image-354" title="PPI-scope" src="http://sebaso.net/blog/wp-content/uploads/2010/06/PPI-scope-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Averse</p></div>
<p>Vielleicht finde ich (zB mit <a href="http://t.sebaso.net/">tumblr</a>) noch eine bequemere Lösung dafür, aber ab heute werde ich hier auch ab und an Dinge reinwerfen, die auf meinem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Radarschirm">Radarschirm</a> auftauchen.</p>
<p><a href="http://www.guardian.co.uk/technology/2010/jun/20/internet-everything-need-to-know">http://www.guardian.co.uk/technology/2010/jun/20/internet-everything-need-to-know</a> &#8211; Sehr ausführlicher Text, warum das Netz mehr ist als Websites und Apps und an welchen Stellen gerade unsere Gesellschaft positiv durchgeschüttelt wird, auch wenn es noch nicht alle wahrhaben wollen. Wird u.a. auch Thema von a&amp;b Revolutionen am 14.7.2010 im Studio 70 sein.</p>
<p><a href="http://vasistas.wordpress.com/2010/06/18/open-data-berlin-vs-paris/">http://vasistas.wordpress.com/2010/06/18/open-data-berlin-vs-paris/</a> &#8211; Gute Gegenüberstellung der Open Data Ansätze von Paris und Berlin. Daraus wird hoffentlich was für Berlin. Ich hab da auch noch eine <a href="http://wiki.opendata-network.org/Projekte_Open">Idee mit dem Open Data Network in der Pipeline</a>.</p>
<p><a href="http://jaycousins.wordpress.com/2010/06/04/chaordination-and-the-emergence-of-the-collective-will/">http://jaycousins.wordpress.com/2010/06/04/chaordination-and-the-emergence-of-the-collective-will/</a> &#8211; Jay Cousins sollte man eh viel öfter lesen. Einer der klügsten Köpfe zu DIY und neuen Formen der Kollaborativen Arbeitstechniken. Auch wenn er zu Recht immer darauf hinweist, <a href="http://jaycousins.wordpress.com/2010/03/03/the-myth-of-the-individual-aka-completely-missing-the-point-of-palomar-5/">dass man Geschichten über kollektives arbeiten nicht an Einzelpersonen aufhängen soll</a>.</p>
<p><a href="http://sethgodin.typepad.com/seths_blog/2010/06/goodbye-to-the-office.html">http://sethgodin.typepad.com/seths_blog/2010/06/goodbye-to-the-office.html</a> Seth Godin über das Ende des Büros, ich hab ihm schon geschrieben, dass der &#8220;someplace&#8221; als &#8220;<a href="http://hallenprojekt.de">coworking space</a>&#8221; schon erfunden wurde. <img src='http://sebaso.net/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  (Und war beeindruckt, dass er sofort antwortete. Ich werde mir ein Beispiel daran nehmen&#8230;)</p>
<p><a href="http://www.willowgarage.com/blog">http://www.willowgarage.com/blog</a> &#8211; Skynet is near, aber in einer utopischen Version. Schon länger auf dem Radar, weil ein ganz spannender Open Source Robot Operation System Ansatz verfolgt wird. Und aus einem internen sideproject der <a href="http://www.willowgarage.com/pages/robots/texas/overview">Telepräsenz Roboter Texai</a> entstanden ist, den ich auch sehr gern hätte.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/user/theRSAorg">http://www.youtube.com/user/theRSAorg</a> &#8211; Gut illustrierte Vorträge von der Royal Society for the encouragement of Arts, Manufactures and Commerce (RSA) zur Verfügung gestellt. U.a. Dan Pink über die Frage, was uns motiviert.</p>
<p><a href="http://jaycousins.wordpress.com/2010/03/03/the-myth-of-the-individual-aka-completely-missing-the-point-of-palomar-5/">http://www.flobbymedia.de/jobs</a> &#8211; Sehr nettes, neue Arbeit taugliches Bewerbungsformular bei den Münchnern von Flobbymedia, die BTW auch coworking anbieten.</p>
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		<title>Flattr &#8211; ein moderner Selbstförderfonds</title>
		<link>http://sooth.de/2010/06/flattr-ein-moderner-selbstforderfonds/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 10:41:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem Selbstförderfonds im 100.000 EURO JOB haben wir was ganz ähnliches probiert: User verteilen Anerkennung für Projekte anderer User in Form von Geldbeträgen. Bei flattr gibt es das jetzt fürs ganze Web &#8211; und mit dem entscheidenen Unterschied, dass das zu verteilende Budget von den Usern selber kommt. Im Moment noch nur nach Einladung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem <a href="http://100.000-EURO-JOB.de">Selbstförderfonds im 100.000 EURO JOB</a> haben wir was ganz ähnliches probiert: User verteilen Anerkennung für Projekte anderer User in Form von Geldbeträgen. Bei <a href="http://flattr.com" target="_blank">flattr</a> gibt es das jetzt fürs ganze Web &#8211; und mit dem entscheidenen Unterschied, dass das zu verteilende Budget von den Usern selber kommt. Im Moment noch nur nach Einladung &#8211; wenn noch jemand einen Invite-Code braucht bitte einfach kurz melden.</p>
<p>Sinnvoller fände ich allerdings eine Lösung, bei der die (teure) Infrastruktur nicht nur einem Anbieter gehört, sondern in einer Art &#8220;Genossenschaft 2.0&#8243; von den Nutzern getragen wird.</p>
<p>Als Übergangslösung finde ich flattr ok und ich probier das jetzt trotzdem auch aus, zum einen um selber interessante Sachen flattrn zu können, zum anderen, um mal zu sehen, ob ich auch selbst geflattrt werde.</p>
<p><a href="http://flattr.com/thing/15720/Sebaso" target="_blank"> <img title="Flattr this" src="http://api.flattr.com/button/button-static-50x60.png" border="0" alt="" /></a></p>
<p>P.S.: Ich hab hier aus Datensparsamkeitsgründen nicht das flattr Javascript, sondern den statischen flattr-Button eingebaut. Da muss man dann leider nach dem Klick auf den Button wohl noch ein zweites mal klicken, direkt auf den flattr Button auf der sich nach dem ersten Klick öffnenden flattr Seite.</p>
<p><strong>update</strong>: Bei Netzpolitik gibt es seit eben eine gute Antwort von Peter Sunde, einem der Köpfe hinter flattr, auf die Frage der (De-)Zentralität des Dienstes:</p>
<blockquote><p><em>netzpolitik.org: Es gibt mittlerweile auch OpenFlattr, ein freies Projekt, um eine offene Flattr-Alternative zu schaffen. Was hälst Du davon?</em></p>
<p>ich liebe es, dass Menschen das tun. Wir haben bisher noch keine gute Möglichkeit gefunden, das System so zu designen, dass es dezentral läuft und keine zentrale Anlaufstelle benötigt. Wenn jemand das Problem löst, sind wir sofort dabei.</p></blockquote>
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		<title>Digital Nomaden bei der taz</title>
		<link>http://sooth.de/2010/04/digital-nomaden-bei-der-taz/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 13:13:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Digital Nomaden from 2470media on Vimeo.
Die taz experimentiert gerade mit neuen Videoformaten, dabei entstand auch obige Audio-Video-Foto-Reportage über Digital Nomaden (u.a. mit dem Studio70 und mir). Und in der gedruckten taz von heute gibt es auch noch eine klassische Print-Reportage von Nikola Richter zum selben Thema. Anschauen bzw. lesen
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="225" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11160065&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="225" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11160065&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/11160065">Digital Nomaden</a> from <a href="http://vimeo.com/user2902731">2470media</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Die taz experimentiert gerade mit neuen Videoformaten, dabei entstand auch obige <a href="http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/freier-herr-der-zwaenge/  ">Audio-Video-Foto-Reportage über Digital Nomaden</a> (u.a. mit dem <a href="http://studio70.info">Studio70</a> und mir). Und in der gedruckten taz von heute gibt es auch noch eine <a href="http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/wo-bin-ich-wenn-ich-ueberall-bin/">klassische Print-Reportage von Nikola Richter</a> zum selben Thema. Anschauen bzw. lesen</p>
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		<title>Jean Luc und die Singularität vorm falschen Fenster – ein performativer kollaborativer thinktank vom 8.-10.01. 2010 #jl1</title>
		<link>http://sooth.de/2009/11/jean-luc-und-die-singularitat-vorm-falschen-fenster-%e2%80%93-ein-performativer-kollaborativer-thinktank-vom-8-10-01-2010-jl1/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 18:25:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Jean Luc&#8221; ist ein dreitägiger, offener und transparenter Think-Tank vom 8. bis 10. Januar 2010 im HAU 1 in Berlin. Er schließt thematisch an das atoms&#38;bits Festival 2009 an.
Die Erde ist gut 4,5 Milliarden Jahre alt, der Homo sapiens trat vor 200.000 Jahren auf den Plan, Sprache, Musik und andere universale Kulturtechniken haben sich vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Jean Luc&#8221; ist ein dreitägiger, offener und transparenter Think-Tank vom 8. bis 10. Januar 2010 im <a href="http://www.hebbel-am-ufer.de/de/lageplan.html?HAU=1" target="_blank">HAU 1 in Berlin</a>. Er schließt thematisch an das <a href="http://atomsandbits.net" target="_blank">atoms&amp;bits Festival 2009</a> an.</p>
<blockquote><p>Die Erde ist gut 4,5 Milliarden Jahre alt, der Homo sapiens trat vor 200.000 Jahren auf den Plan, Sprache, Musik und andere universale Kulturtechniken haben sich vor 50.000 Jahren entwickelt. Elektrisches Licht nutzen wir seit 130 Jahren, das erste Auto fuhr vor 123 Jahren, der erste erfolgreiche Flug mit einem Motorflugzeug fand vor 106 Jahren statt. Der erste Webbrowser ist gerade 18 Jahre alt, Google wurde vor kurzem elf und der Aufstieg von Web 2.0 mit Diensten wie Myspace, Facebook und Twitter begann vor gut fünf Jahren. Das erste iPhone kam vor zwei Jahren auf den Markt und Google Wave, in dem dieses Programm entsteht, gibt es seit 6 Monaten.</p>
<p>Arbeit und Leben verändern sich rapide. Das erste Mal in der Geschichte der Menschheit wird eine global vernetzte und partizipative Gesellschaft möglich. Welche Auswirkungen hat all das auf unser Leben, auf unsere Formen zu arbeiten, zu lernen, zu lieben, zu konsumieren, zu produzieren, sich politisch zu agieren, auf Kunst und Kultur? Wie wollen wir diese Entwicklung gestalten?</p></blockquote>
<p>Öffentliches Programm:</p>
<ul>
<li>am Freitag Abend &#8220;Auge und Ohr – The Evolution Will Not Be Televised&#8221; (Kurzfilmscreenings und Diskussion),</li>
<li>Samstag Abend (Revue) und</li>
<li>Sonntag Nachmittag (Kaffeetabletalk).</li>
</ul>
<p><a href="http://bit.ly/jeanlucthinktank" target="_blank">&gt;&gt; Zum Think-Tank (Society Brainwalk, Fr-So) bitte anmelden</a>.</p>
<p>Eine Veranstaltung von atoms &amp; bits. Kuratiert von Martina Pickhardt, Martin Schmidt und Sebastian Sooth.</p>
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		<title>Anette Weber muss gehen oder Bei Burda ist man noch in der Steinzeit</title>
		<link>http://sooth.de/2009/10/anette-weber-muss-gehen-oder-bei-burda-ist-man-noch-in-der-steinzeit/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 22:19:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich beschäftige mich ja bekannterweise vor allem mit der Zukunft der Arbeit.  Bei Burda hingegen scheint man sich noch in der Steinzeit der Arbeit zu befinden. Da gibt es mit Annette Weber eine Chefin von instyle, die bei Panorama unverblümt darüber spricht, dass sie Mütter auf Teilzeitstellen als Minderleister empfindet.
Und so gibt es wohl auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich beschäftige mich ja bekannterweise vor allem mit der <a href="http://sooth.de/tag/arbeit/">Zukunft der Arbeit</a>.  Bei Burda hingegen scheint man sich noch in der Steinzeit der Arbeit zu befinden. Da gibt es mit Annette Weber eine Chefin von instyle, die <a href="http://go2.wordpress.com/?id=725X1342&amp;site=nordfischbaby.wordpress.com&amp;url=http%3A%2F%2Fdaserste.ndr.de%2Fpanorama%2Fmedia%2Fpanorama350.html">bei Panorama unverblümt darüber spricht</a>, dass sie Mütter auf Teilzeitstellen als Minderleister empfindet.</p>
<p>Und so gibt es wohl auch nur  4 (vier!) Teilzeitstellen unter der Leitung von Annette Weber. Nebenbei: Es gibt <a href="http://www.hensche.de/Rechtsanwalt_Arbeitsrecht_Gesetze_TzBfG.html">Rechtsanspruch auf Teilzeitstellen</a>.</p>
<p><a href="http://www.wuv.de/nachrichten/medien/annette_weber_schockt_burda_belegschaft">WuV weist darauf hin</a>, dass nicht nur in dieser Hinsicht bei InStyle sehr schräge Arbeitsbedingungen herrschen. So müssen Modeassistentinnen der Redaktion extra dünn sein &#8211; um die Kollektionen der Modefirmen in der Redaktion selber vorzuführen.</p>
<p>Shame on you, Burda!  Schafft zeitgemäße Arbeitsbedingungen &#8211; und gebt Annette Weber eine Chance, auf einem neuen Job mal über ihre Art und Weise mit Mitarbeitern umzugehen nachzudenken. Burda, setzt Annette Weber ab. Findet auch<a href="http://nordfischbaby.wordpress.com/2009/10/16/anette-weber-muss-gehen-oder-pech-gehabt-mutti/"> nordfischbaby</a> und schreibt:</p>
<blockquote><p>„Es ist ja kein betreutes Wohnen, so eine Redaktion.“ In welchem Jahrhundert leben wir denn, dass eine Frau in dieser Position solche schiefen Töne von sich gibt?</p></blockquote>
<p>Die Frage stelle ich mir auch.</p>
<p><strong>update:</strong> <a href="http://www.finjablog.de/?p=2743">Finja betrachtet das Ganze in einem sehr guten Posting</a> auch nochmal mit einer Betrachtung der Frage, was für ein Mode- und Körperbild InStyle vertritt und befördert.</p>
<p>Nachtrag: Drüben beim <a href="http://zimmermaedchen.twoday.net/stories/5902522/">Zimmermädchen gibt&#8217;s noch einen Hinweis auf die &#8220;Redaktion im Urlaub&#8221;-Ausgabe der InStyle</a>: Chefredakteurin Annette Weber u.a. mit Cartier-Uhr für 38 100 Euro, Chanel 2.55 für 2150 Euro &#8211; die Modeassistentin mit Sandalen von Deichmann und Strohhut von H&amp;M. #<strong>WTF-Faktor</strong>: hoch!</p>
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		<title>atomsandbits-festival und camp im September 09</title>
		<link>http://sooth.de/2009/08/atomsandbits-festival-und-camp-im-september-09/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 17:16:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bevor ich es vergesse &#8211; es gibt eine Menge Neuigkeiten zum &#8220;September-Festival&#8221;. Das Kind hat einen Namen, und ein Programm: Vom 18. bis 27.09. findet das atoms&#38;bits Festival als dezentrales Event statt, das sich über 10 Tage erstreckt. Einzelne Veranstaltungen finden an verschiedenen Orten von Berlin bis Brooklyn, von München bis Montreal statt. Und am 26./27.09. findet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://atomsandbits.net"><img class="aligncenter size-medium wp-image-291" title="ab_logo_full" src="http://sebaso.net/blog/wp-content/uploads/2009/08/ab_logo_full-300x137.jpg" alt="ab_logo_full" width="300" height="137" /></a>Bevor ich es vergesse &#8211; es gibt eine Menge Neuigkeiten zum &#8220;September-Festival&#8221;. Das Kind hat einen Namen, und ein Programm: Vom 18. bis 27.09. findet das <strong>atoms&amp;bits Festival</strong> als dezentrales Event statt, das sich über 10 Tage erstreckt. Einzelne Veranstaltungen finden an verschiedenen Orten <strong>von Berlin bis Brooklyn, von München bis Montreal</strong> statt. Und am 26./27.09. findet am Berliner Moritzplatz das atoms&amp;bits-Camp statt.</p>
<p>atoms&amp;bits (a&amp;b) sind die kleinsten Elemente unserer modernen Gesellschaft. Genau darum geht es beim atoms&amp;bits Festival: Wie wir die Gesellschaft Bit für Bit, Atom für Atom verändern &#8211; organisiert über das Internet und mit greifbaren Ergebnissen.</p>
<p>Bei a&amp;b treffen sich Visionäre, Baustler, Aktivisten, Geeks, Kreative &#8211; eben alle, die eine <strong>neue Kultur des kollaborativen Selbermachens</strong> zelebrieren. Die <strong>fünf Themen</strong>, um die sich alles dreht sind: <strong>neue Arbeitsformen</strong> (Coworking), <strong>neue Lust am Bausteln</strong> (DIY), <strong>neue Kultur der Offenheit</strong> (OpenEverything), <strong>Politik</strong> und <strong>art of production of art</strong>, sowie die Netzkultur als verbindendes Element, das all dies erst möglich macht.</p>
<div id="magicdomid31"><span>Das atoms&amp;bits Festival ist selbst das beste Beispiel dafür, wie diese </span><span><strong>neue Kultur des kollaborativen Selbermachens</strong></span><span> funktioniert. Anfang Juli 2009 stand die noch vage Idee, eine Reihe unabhängig voneinander geplante Aktionen und Veranstaltungen zu einem großen Event zu bündeln. Aus ihr ist innerhalb kürzester Zeit das Konzept eines Festivals geworden: </span><span><strong>atoms&amp;bits</strong></span><span>.</span></div>
<div><span><br />
</span></div>
<div><span>Die Partizipationsstrukturen sind offen, alle arbeiten gleichberechtigt. Jeder konnte und kann seinen Teil dazu beitragen und hierdurch selbst den Charakter und die Ergebnisse des atoms&amp;bits Festivals beeinflussen. </span></div>
<div></div>
<div><span>Der derzeitige Planungs- und Schaffungsprozess des Festivals kann über </span><span><strong>Twitter</strong></span><span> (</span><span><a href="http://twitter.com/atomsandbits_de%29">http://twitter.com/atomsandbits_de)</a></span><span>, </span><span><strong>Flickr</strong></span><span> (</span><span><a href="http://www.flickr.com/photos/atomsandbits/%29">http://www.flickr.com/photos/atomsandbits/)</a></span><span>, Blogbeiträge der Beteiligten und andere Online-Medien bereits nahezu in Echtzeit mitverfolgt werden. Alle Infos sind (nach und nach) auf </span><a href="http://atomsandbits.net">atomsandbits.net </a><span>zu entdecken.</span></div>
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		<title>Greetings from New York City &#8211; coworking all over the world</title>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 18:59:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
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Im Moment bin ich mit der ZIA gerade in New York, wo wir am 29. und 30. Mai im Goethe-Institut unser Event &#8220;SLOW CAPITALISM: 1. SLIME ECONOMY&#8221; präsentieren werden. Und da mein Part dabei u.a. das Thema Hallenprojekt: Connecting Coworking Spaces in Berlin and Around the World ist, bin ich seit ein paar Tagen bereits hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="/blog/wp-content/uploads/2009/05/ny1.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-226" title="ny1" src="http://sebaso.net/blog/wp-content/uploads/2009/05/ny1-1024x299.jpg" alt="ny1" width="458" height="134" /></a><br />
</span></p>
<p>Im Moment bin ich mit der ZIA gerade in New York, wo wir am 29. und 30. Mai im Goethe-Institut unser Event &#8220;<a href="http://www.goethe.de/ins/us/ney/en4514116v.htm" target="_blank">SLOW CAPITALISM: 1. SLIME ECONOMY</a>&#8221; präsentieren werden. Und da mein Part dabei u.a. das Thema <em>Hallenprojekt: Connecting Coworking Spaces in Berlin and Around the World </em>ist, bin ich seit ein paar Tagen bereits hier und schau mir die Coworking Szene an.</p>
<p>Während ich das schreibe, sitze ich in den Räumen von <a href="http://hallenprojekt.de/new-work-city" target="_blank">New Work City</a> &#8211; einem großen Coworking Space in New York City im fünften Stock einen Bürohochhauses mitten in Manhattan. Dank <a href="http://www.google.com/search?q=todd+sundsted">Todd Sundsted</a> und <a href="http://tonybacigalupo.com/">Tony Bacigalupo</a>, die zusammen das englische Coworking Buch<a href="http://imouttaherethebook.com/the-book/" target="_blank"> &#8220;I’m Outta Here! How coworking is making the office obsolete</a>&#8221; geschrieben haben, fühle ich mich hier mittlerweile ganz wie zu Hause und treffe spannende Leute.</p>
<p>Zum Beispiel von <a href="http://www.nycwireless.net/" target="_blank">nycwireless.net</a> &#8211; einem Projekt, bei dem Leute/Organisationen eine Patenschaft für einen öffentlichen WLAN-Hotspot übernehmen können &#8211; zum Beispiel in Parks, aber auch an jedem anderen Ort. Spannendes Modell &#8211; besonders für Berlin, wo das freie WLAN immer noch nicht voran kommt.</p>
<p>Vorhin traf ich Leute aus Sommerville, MA (bei Boston), die dort einen interessanten <a href="http://twitter.com/designannex" target="_blank">Coworking Space</a> aufmachen. Heute abend gibts dann erstmal das<span class="D_segue"> </span><a href="http://www.meetup.com/coworking-nyc/de/calendar/10413679/">TechDrinks XI: Are You In Or Are You Out?</a>-Meetup. Und morgen gehts auf eine Tour durch New York City, um verschiedene andere Coworking Spaces zu besuchen &#8211;  beim großen <a title="The NYC Coworking Field Trip" rel="bookmark" href="http://imouttaherethebook.com/2009/05/the-nyc-coworking-field-trip/">The NYC Coworking Field Trip</a>.</p>
<p>Im September findet dann in New York das <a href="http://www.breakoutfestival.org/" target="_blank">Breakout &#8211; Escape from the office!</a>-Festival statt &#8211; Coworking an öffentlichen Plätzen. San Francisco, Paris und Barcelona werden auch dabei sein. Und, guess what &#8211; wohl auch Berlin, so wir das organisiert bekommen parallel zum für den Herbst geplanten Coworking-Festival. Und ein weiterer ganz praktischer Part hat sich schon ergeben: Die <a href="http://hallenprojekt.de" target="_blank">Hallenprojekt.de</a>-Website als Coworking Plattform wird in wenigen Tagen auch auf englisch verfügbar sein. </p>
<p>Aber natürlich beschäftige ich mich hier in NYC nicht nur mit dem Thema Coworking, sondern coworke auch selber. Ein tolles Gefühl, vom anderen Ende der Welt sich einfach in Strom- und WLAN-Netz einzuklinken und zu arbeiten, als säße man nur um die Ecke im <a href="http://hallenprojekt.de/coworking-newthinking-store" target="_blank">newthinking store</a>.</p>
<div>Gleich am ersten Tag hier haben wir uns via Skype-Videochat in einen <a href="http://tonybgoode.tumblr.com/post/111077660/markus-albers-skypecast" target="_blank">Vortrag</a> von <a href="http://morgenkommichspaeterrein.de/blog/" target="_blank">Markus Albers</a> auf dem von der Telekom unterstützten <a href="https://twitter.com/palomar5" target="_blank">Palomar5-Microcamp</a> zur Zukunft der Arbeit  im Berliner Radialsystem eingeklinkt und (hoffentlich <img src='http://sebaso.net/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ) einen guten Einblick ins Thema flexible und mobile Arbeitsorte und Coworking gegeben. </div>
<p>Und, keine Sorge, natürlich war ich auch schon mit der Staten Island Ferry an der <a class="l" onmousedown="return clk(this.href,'','','res','1','')" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Freiheitsstatue"><em><span style="font-style: normal;">Freiheitsstatue</span></em></a> unterwegs, habe am<em> </em><em><a class="l" onmousedown="return clk(this.href,'','','res','1','')" href="http://www.watertaxibeach.com/"><span style="font-style: normal;">Water Taxi Beach</span></a><span style="font-style: normal;"> bei Gaffel Kölsch und Bier aus einer Hausbrauerei aus Brooklyn den Blick auf die Skyline bewundert, war nachts auf dem Empire State Building, habe Long Island City, East Village und die Grand Central Station erkundet und fahre mit der Unlimited Ride Metrocard mit der sehr sehr rustikalen New Yorker U-Bahn durch die Gegend. </span></em></p>
<p><em><span style="font-style: normal;">Nebenbei: NYC wird übrigens eine <a href="http://nymag.com/news/features/56794" target="_blank">Fahrrad-Stadt und bekommt Public Spaces</a> &#8211; u.a. mitten am Time Square! </span></em></p>
<p><em><span style="font-style: normal;"><strong>Update:</strong> Und ganz vergessen zu erwähnen: Sehr interessant finde ich auch die <a href="http://www.nysenate.gov/" target="_blank">Webangebote des NY State Senate</a> (u.a. auf Facebook und Twitter) &#8211; mit dem director of technology innovation <a href="http://twitter.com/noneck" target="_blank">@noneck</a> von dort konnte ich gestern beim TechDrinks meetup sprechen. Sehr spannende Sache, wir werden das Gespräch in den nächsten Tagen noch vertiefen, mal schauen, was ich dann an spannenden Ideen mal in Rahmen eines Webmontags o.ä. vorstellen kann.</span></em></p>
<p><em><span style="font-style: normal;"> Und ein weiteres Highlight wird sicher der Besuch beim <a href="http://www.barcamp.org/BarCampNYC4" target="_blank">Barcamp NY 4</a> werden.</span></em></p>
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